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Monte da Caldeira
Die Schönheit der Ebenen des Alentejo, seine Kulturgüter, die Jagd und die reiche gastronomische Tradition machen Estremoz und seine Umgebung zu einer liebenswerten Region. Gegründet wurde Estremoz 1258 vom portugiesischen König D. Afonso III. Hier lebte der König D. Dinis, hier wurde Vasco da Gama zum Befehlshaber der Flotte ernannt, mit der er den Seeweg nach Indien entdeckte.
Die von Schiefer, Lehm und Kalk geprägten Böden, das im Herzen des Alto-Alentejo herrschende kontinentale Klima und eine regenfreie Weinlese ermöglichen eine weitgehend gleichbleibend hohe Qualität der Weine. Diese Umweltfaktoren schaffen hervorragende Bedingungen für den Weinbau.
Diese Umgebung hat João Portugal Ramos für die Erzeugung seiner eigenen Weine ausgewählt, nachdem er mehrere Jahre als beratender Önologe in den wichtigsten Weinregionen Portugals tätig war.
Rund um den Berg "Monte da Caldeira" begann João Portugal Ramos 1990 mit dem Anbau seiner eigenen Weinreben, wobei er die Drahtrahmenerziehung mit zwei Ruten als Reberziehungsmethode wählte. Seitdem wächst die Rebfläche kontinuierlich. So ist er bei jeder Weinlese in der Lage, durch eine selektive Auslese, Trauben für die Erzeugung von Spitzenweinen zu gewinnen.
Für die Rotweine wurden die Rebsorten Aragonês, Trincadeira, Touriga Nacional, Castelão und Alicante Bouschet ausgewählt; in geringer Menge auch die Rebsorten Cabernet Sauvignon, Syrah, Petit Verdot und Merlot. Hervorzuheben ist, dass auch ursprüngliche Rebsorten des Landes, wie zum Beispiel Tinta Caiada, wiederbelebt wurden.
Die wenigen Weißweine werden aus den Rebsorten Antão Vaz, Arinto, Roupeiro und Rabo de Ovelha erzeugt.
Eigene Weinberge und langfristige Pachtverträge mit örtlichen Produzenten erlauben es João Portugal Ramos, auf einem Gebiet von 300 Hektar zu wirken. Die Weinbautechniker übernehmen die technische Leitung: die Auswahl des Terrains, die Selektion der Rebsorten, die Anlage und Pflege der Weinberge sowie die Weinlese. |